Freitag, 18. November 2011

Verschiedene Beautytipps

Wer schön sein will, muss leiden? Wer sich diesen Leitspruch zum Lebensmotto gemacht hat, der lebt in einer völlig veralteten Welt. Heute muss keiner mehr leiden, um schön zu sein, denn im 21. Jahrhundert verfügt die Menschheit über ein riesengroßes Repertoire an Beautytipps für alle Makel, die man besitzen kann, ohne leiden zu müssen. So gibt es die verschiedensten Produkte auf dem Markt, die man sich zur Hilfe nehmen kann, ebenso wie die alten Hausmittel von früher. Zu Omas Zeiten nämlich hatten die Menschen nicht viel Geld und mussten sich daher Alternativen schaffen, wie sie unschönen Dingen ihres Körpers und ihres Gesichts korrigieren oder kaschieren konnten. Diese Tipps und Tricks von früher sind heute manchmal viel mehr Wert, als ein teures Produkt, welches man in der Drogerie erhält.

Nehmen wir zum Beispiel einmal den Fall einer missglückten Haarfärbung. Dieses Desaster hat wohl schon jede Frau durchlebt und alles Mögliche ausprobiert, um den Zustand ihrer Haarpracht wieder zu korrigieren. Etliche Male zum Friseur gerannt, um dann mit einem Loch im Portemonnaie die Haarfarbe zu haben, die sie sich gewünscht haben - im Optimalfall. Früher gab es zwei Optionen, wenn eine Haarfärbung missglückte und diese funktionieren auch. Wenn die Haarfarbe zu dunkel geworden ist und man gerne wieder etwas heller werden möchte, so nimmt man einfach ein Schuppenshampoo zur Hilfe. Ein Schuppenshampoo hilft die Farbe etwas herauszuziehen, da das Shampoo spezielle Stoffe enthält. Wenn man hingehen einen Grünstich im Haar hat, weil man selbst das Experiment - von Blond zu Braun - gewagt hat, so kann man selbst dagegen mit roten Farbpigmenten ankämpfen. Am Besten eignet sich hierzu, auch wenn es sich komisch anhört, Tomatenketchup oder Tomatenmark. Diese Produkte wie eine Kur in die Haare geschmiert, sorgt dafür, dass der Grünstich nach und nach verschwindet. Wo wir gerade bei Haaren sind, wer über fettige Haare verfügt, aber nicht jeden Tag sein Haar mit einer Haarwäsche belasten möchte, der kann ein Gesichtspuder nehmen und dieses mit einem Pinsel auf den fettigen Haaransatz auftragen. Das ist im Prinzip das Gleiche, wie ein Trockenshampoo. Wer hingegen den frischen Duft von Trockenshampoo mag, der wählt das Produkt aus der Drogerie.

Bei problematischer Haut hält der Fundus der Oma ebenfalls viele Mittel bereit. Wer zu unreiner Haut neigt, der nutzt einfach Natron und wäscht sich damit das Gesicht oder trägt es mit Wasser angerührt wie eine Maske auf. So verschwinden Hautunreinheiten schneller und die Variante ist äußerst günstig im Lebensmittelhandel zu erhalten.

Donnerstag, 17. November 2011

Thai Massage

Die Thai Massage kann bei allen Gelegenheiten praktiziert werden. Sie ist dabei ein Bestandteil im klinischen Bereich sowie in der Krankenpflege. Auch in der Tourismusbranche wird sie in abgewandelter Form eingesetzt.

Das Fundament der Thai Massage bilden dabei die Marmapunkte, dies sind Körperregionen die durch Dehnung oder Druck die Sauerstoffzufuhr und die Blutzirkulation verbessern. Dadurch wird die Muskulatur entspannt und die Atmung verbessert sich.
Während einer Thai Massage übernimmt der Patient verschiedene Yogapositionen, dadurch wird die Regeneration der verschiedenen Körperregionen angeregt. Durch die Massage wird dem Patienten eine neue Lebensenergie zugefügt.


Sehr zu empfehlen ist die Thai Massage bei körperlichen Leiden wie Nacken- oder Rückenschmerzen. Aber auch gegen viele andere Leiden, wie z.B. Verstopfung, Schlafstörung, Gelenk- und Kopfschmerzen und Ohrensausen kann sie wirksam eingesetzt werden. Auch bei Trauer und Schockerlebnissen findet sie Anwendung und zieht dabei den Körper und Geist gleichermaßen mit ein.

Aus medizinischer Sicht ist bestätigt, dass die nachhaltige und fürsorgliche Massage ein Gefühl von Geborgenheit erzeugt. Durch die körperliche Dehnung wird das gesamte Wohlbefinden deutlich gesteigert. Bei der vorsichtigen Rotation der jeweiligen Gelenke wird der Patient sehr geschmeidig. Durch die verschiedenen Positionen der Arme und Beine wird dabei der Lymphfluss gefördert. Durch das Angeben einzelner Körperteile kann eine gesamte Heilung des Patienten erfolgen, welcher in der normalen Medizin kaum erreicht werden kann.
Da die Thai Massage über Jahrhunderte lang angewandt wurde, ist sie sehr reich an medizinischen Erfahrungen und wurde bis heute immer weiterentwickelt.
Thai Massagen werden sehr gerne mit Heilkräuter Ölen, welche aus Asien stammen, angewandt. Diese Basieren auf rein pflanzlicher Basis und sind dabei ohne Zusätze von Chemie.
Die Thai Massage bieten folgende Vorteile:

- Sie kann Verspannungen und Verhärtungen lösen.
- Es werden Nacken- und Kopfschmerzen gelindert.
- Die Muskulatur wird gestreckt und gelöst.
- Geistige und körperliche Erschöpfungszustände können gelindert werden.
- Stresshormone werden deutlich gesenkt.
- Das Bindegewebe und das Immunsystem wird gestärkt.
- Das eigene Wohlbefinden wird gesteigert.

Wer einmal in den Genuss einer Thai Massage gekommen ist, wird sie nicht wieder vergessen. Sie bietet sich für kleine Ruhepausen optimal an, in der Zeit hat man die Möglichkeit neue Kräfte zu aktivieren und sich einfach mal fallen zu lassen.
Da die Thai Massage eine sehr heilsame Wirkung besitzt, wird sie seit ein paar Jahrzenten auch in Europa eingesetzt. Gerade die sehr heilsame Wirkung durch die Berührung vieler Körperregionen findet die Thai Massage immer mehr Anhänger.

Hattet ihr schon einmal eine Thai Massage? Wurdet ihr mit Kräuterstempeln massiert? Erzählt mir welche Erfahrungen  ihr mit Thai Massage gemacht habt , ich bin sehr gespannt darauf !

Mittwoch, 16. November 2011

Gesichtsmasken selbst zubereiten

Gerade jetzt, in der kalten Jahreszeit, ist es wichtig, die Haut mit viel Feuchtigkeit und Pflege zu verwöhnen. Die Winterzeit trocknet die Gesichtshaut extrem aus. Zum einen durch die Kälte draußen und zum Anderen wegen der Heizungsluft in den Räumen. Der ständige Wechsel zwischen warm und kalt ist für die Haut purer Stress. Das merken die meisten Menschen auch daran, dass die Haut spannt und sich rau anfühlt. Auch sieht sie nicht sehr geschmeidig aus.

Aus diesem Grund steigen viele Menschen in der kalten Jahreszeit auf eine reichhaltigere Creme um, als die Gesichtscreme, welche sie im Sommer und Frühling verwenden. Das ist sicherlich für die Haut eine Wohltat und hilft ihr dabei, mehr Feuchtigkeit in der Haut zu binden. Doch reicht alleine die Nutzung einer Gesichtspflege in der Regel nicht aus, um die Haut ausreichend zu versorgen. Man sollte, gerade im Herbst und Winter, der Haut eine Auszeit geben und sie komplett von äußeren Einflüssen abschirmen. Dies kann man nur erreichen, wenn man regelmäßig, etwa einmal die Woche, eine Gesichtsmaske aufträgt. Viele denken bei einer Gesichtsmaske mit hochwertigen Inhaltsstoffen direkt an die hohen Kosten, die auf sie zukommen. Dies ist jedoch ein Irrglaube. Die reichhaltigsten Masken kann man nämlich ganz einfach mit günstigen Lebensmitteln selbst machen.



Man sollte dafür zunächst die Haut analysieren. Sicher ist im Winter jede Haut trocken. Jedoch sind die Eigenschaften, über die die Haut regulär im Sommer verfügt, auch zu beachten. Neigt man zu Hautunreinheiten und Pickeln, so sollte man auf Öle und fettende Zutaten bei der Zusammensetzung der Gesichtsmaske verzichten. Hier bieten sich feuchtigkeitsspendende Lebensmittel, wie Quark, Joghurt, Avocado und Honig an. Diese Lebensmittel kann man einfach miteinander verrühren und schon erhält man eine tolle Feuchtigkeitsmaske. Auch ein Schuss Zitronensaft kann hinzugefügt werden, denn Zitronen gibt Frische und hilft bei der Beseitigung von Unreinheiten. Wer sehr trockene Haut hat, der fügt Olivenöl hinzu oder kann sich in der Apotheke auch eine kleine Flasche Arganöl besorgen. Dies ist jedoch dann etwas kostspieliger. Außerdem kann man sich in der Drogerie auch Mandelkleie besorgen. Dabei handelt es sich um ein Pulver, welches man ebenso unter die Mischung geben kann.

Bei der Mischung des Verhältnisses der einzelnen Zutaten sollte man darauf achten, dass die Maske nicht zu dick wird. Dann trocknet sie zu schnell an. Man sollte die Zutaten so mischen, dass sie in etwa die Konsistenz von Joghurt hat. Dann wird die Maske dünn aufgetragen und etwa 30 Minuten zum Einwirken auf der Haut gelassen. Man spürt gleich den Unterschied zu vorher.

Ist es euch schon passiert, dass eine Gesichtsmaske eine ganz andere Wirkung erzielte als ihr wolltet? Wenn ja erzählt davon.